Die Kartoffel (Solanum tuberosum), auch Erdapfel oder Speisekartoffel ist eine Pflanzenart in der Gattung Nachtschatten (Solanum) und wird daher der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) zugerechnet. Sie ist mit Tomate, Paprika und Tabak verwandt, nicht jedoch mit der Süßkartoffel. Ihre Samen bildet sie in einer tomatenähnlichen Beere, die für Menschen ungenießbar ist. Neben der geschlechtlichen Vermehrung verbreitet sie sich durch ihre unterirdischen Knollen vegetativ. Letztere sind auch das, was im deutschen Sprachgebrauch mit Kartoffeln gemeint ist – die essbaren Sprossknollen. Wie alle Nachtschattengewächse enthält die Kartoffelpflanze giftige Alkaloide (z.B. Solanin, syn. Solanidin). Der Verzehr von oberirdischen Teilen der Pflanze führt zu Vergiftungserscheinungen. Dies gilt auch für die aus den Knollen herauswachsenden Triebe. Weltweit werden jährlich ca. 300 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet. Dieser Artikel de.wikipedia.org/wiki/Kartoffeln wurde aus Wikipedia de.wikipedia.org der freien Enzyklopädie, übernommen. Diese Seite ist unter der GNU FDL www.gnu.org/licenses/fdl.txt verfügbar.

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